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Bush Seniors Kontakte zu Oswald-Freund de Mohrenschildt

Anlässlich des Begräbnisses von Gerald Ford versuchte George H.W. Bush einmal mehr, das offizielle Märchen vom alleinigen Kennedymörder Lee Harvey Oswald aufzutischen:

“So sprach Bush senior laut Wayne Madsen vor dem Grab Fords:

“Nachdem ein verwirrter Attentäter President Kennedy ermordet hatte, wandte sich unsere Nation an Gerald Ford und eine Handvoll anderer Männer, um die Tat zu erklären. Und die Verschwörungstheoretiker können sagen was sie wollen, aber der Bericht der Warren-Kommission wird immer das letzte Wort in dieser tragischen Sache haben. Und warum? Weil Jerry Ford den Bericht mit seinem Namen versehen hat und Jerry Fords Worte waren immer gut.””


Es ist nur logisch, dass Papa Bush weiter an einer Vertuschung des Kennedy-Mordes interessiert ist. Denn sollte Lee Harvey Oswald tatsächlich nicht alleine und nur der Sündenbock gewesen sein, dann gibt es handfeste Verbindungen zu den Bushs.

Da wäre zum Beispiel ein Mann namens George de Mohrenschildt. Mohrenschildt ist ein recht illustrer Charakter. Laut der Wikipedia behauptete de Mohrenschildt, als russischer Exilant in Europa an einem Plan der Nazis mitgearbeitet zu haben, bei dem Josef Stalin getötet werden sollte. Andererseits meldeten britische Geheimdienste den USA bei de Mohrenschildts Einreise in die Staaten 1983, dass dieser für einen deutschen Geheimdienst arbeiten könnte. Angeblich wurde er daraufhin vom FBI überwacht.

Ab 1939 jedenfalls arbeitete de Mohrenschildt dann für Humble Oil, der Ölfirma von Prescott Bush, dem Großvater des amtierenden Präsidenten George W. Bush. Von Prescott Bush ist bekannt, dass er Geschäftspartner der Financiers Hitlers war und diese Beziehungen auch noch aufrecht erhielt, als die USA sich bereits im Krieg mit Nazideutschland befanden.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog de Mohrenschildt nach Dallas und verlobte sich mit Jaqueline Bouvier, die später John F. Kennedy heiraten sollte. 1962 nun lernte de Mohrenschildt einen gewissen Lee Harvey Oswald kennen. Diesen führte er in die russische Szene in Dallas ein.

Die Verbindungen zu den Bushs bleiben bestehen, und so finden sich Name und Adresse von Bush Senior in de Mohrenschildts Adressbuch. Den betreffenden Auschnitt hat Wayne Madsen auf seiner Internetseite veröffentlicht.
Papa Bush nun wurde später ja bekanntlich Chef der CIA.

In einem Szenario, wo Hardliner aus dem Militärisch-Industriellen Komplex Kennedy ermorden ließen und Oswald als Sündenbock benutzen, wären de Mohrenschildt und Bush also unter den verdächtigen Mittelsmännern.

Bush wie gesagt erzählt weiter vom Einzeltäter Oswald und dankt dem Vertuscher Gerald Ford. De Mohrenschildt dagegen kann nichts mehr erzählen, weil er tot ist. Er beging einen nicht ganz unverdächtigen Selbstmord am 29. März 1977, kurz bevor er unter Eid vor dem Untersuchungsauschuss für Morde des Abgeordnetenhauses (House Select Committee on Assassinations) aussagen sollte.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Montag, den 29. Januar 2007 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Geschichte eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von johannes am 29. Januar um 09:27 Uhr

Hallo!

Wie wir ja gehört haben ;-),

stammen die Attentäter bzw. der Täter weniger aus
dem Industriellen, sondern mehr aus dem Militärischen Komplex.

Das Militär hat ja einige Befehle von Kennedy nicht ausgeführt, und das ist doch mit das schlimmste was
einem Präsidenten passieren kann: Das eigene Militär,
also ein Teil der Elite des Landes, befolgt einige Befehle nicht!

Schlimmer ist nur die Exekution eines Präsidenten ;-)

jj

Kommentar von Thomas am 29. Januar um 13:29 Uhr

>>>Weil Jerry Ford den Bericht mit seinem Namen versehen hat und Jerry Fords Worte waren immer gut.

Kommentar von Thomas am 29. Januar um 13:32 Uhr

Hm Doppelpost, aber unvollständig?!
Hier nochmal:

>>>Weil Jerry Ford den Bericht mit seinem Namen versehen hat und Jerry Fords Worte waren immer gut.

Kommentar von Lara am 29. Januar um 13:52 Uhr

Liegt vielleicht an den Größer/Kleiner-Zeichen, Thomas. Lass die mal weg.

Kommentar von DaRockwilda am 29. Januar um 14:00 Uhr

@Thomas:

Was genau meinst du? Verstehst du den Sinn dieses Satzes nicht? Wird im früheren Artikel erklärt. Gerald Ford war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Warren-Kommission den Unsinn vom Einzeltäter Oswald propagiert hat.

Kommentar von Thomas am 29. Januar um 14:03 Uhr

*Weil Jerry Ford den Bericht mit seinem Namen versehen hat und Jerry Fords Worte waren immer gut.*

Interessant das er nicht gesagt hat “Jerry Fords Worte waren immer wahr”;-)

Danke Lara, ich glaube daran lag es:-)

Kommentar von Lara am 29. Januar um 14:39 Uhr

Ist so’n HTML-Ding, falls du’s genauer wissen willst, musst mal googeln.

Kommentar von Hans am 29. Januar um 16:59 Uhr

Also mir ist das hier die schlüssigste Erklärung warum JFK überhaupt beseitigt werden musste. Wer dann schließlich den/die Schüsse abgab ist nebensächlich.

“Erst in neuester Zeit kamen die eigentlich bestimmenden Fakten ans Tageslicht. Und das ließ das ganze Geschehen kristallklar durchsichtig werden. Es ging um den Fortbestand der privat geführten Geldwirtschaft der USA. Das, was den amerikanischen Staat Billionen Dollar gekostet hatte, sollte durch ein präsidiales Dokument und zwar die “executive order number 11110″, das frühere Dokument “executive order number 10289″ außer Kraft setzen. Ein Erdbeben!

Dieser präsidiale Beschluß ermächtigte den Präsi­denten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Die Unterzeichnung des Dokuments erfolgte am 04.Juni 1963. Mit der Abzeichnung dieses präsidialen Beschlusses wäre die Macht der Walstreet gebrochen gewesen. Und ihre riesigen Geldzuflüsse aus dem Haushalt der amerikanischen Nation unterbunden.

Dieser Beschluß kam einem selbstgewählten Todesurteil John F. Kennedys gleich. Denn die Walstreet-Macher konnten es einfach nicht zulassen, um ihre wichtigsten finanziellen Zuflüsse durch einen simplen amerikanischen Präsidenten gebracht zu werden. Das konnte und durfte nicht sein.

So sah es auch der Vater des Präsidenten. Eine Angestellte hat das Gespräch des Präsidenten mit seinem Vater Joseph Kennedy im Weißen Haus belauscht. Die Angestellte hörte, wie der Vater seinen Sohn John angeschrie mit den Worten: “Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!” Das sagte sie bei einer späteren Anhörung im Kongreß unter Eid aus.

Offensichtlich ließ sich John F. Kennedy nicht von seinem Vater umstimmen. Er ging bereits daran, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung “United States Notes” drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Es waren 4 Milliarden Dollar in 2- und 5-Dollar-Stücken. Und 10- und 20-Dollar-Scheine standen in der Staatsdruckerei bereit und sollten unmittelbar in Umlauf gebracht werden.

Als nun Kennedy ermordet war, wurden die neuen Noten, die noch in der Staatsdruckerei waren, von den zwölf Privatbanken, die das Geschäft der Zentralbank führen, restlos vernichtet. Die schon ausgegebenen Noten aus dem Verkehr gezogen und gegen normales Geld eingetauscht. Da haben wir den Beweis, daß der Mord an Kennedy von der Finanzmaffia angestiftet wurde.”
Quelle:
http://www.adolf-tscherner.de/pol2.html#Attentat

Kommentar von winfried aus chemnitz am 29. Januar um 17:08 Uhr

Kennedy hat schon die silber gedeckten Dollar herausgegeben - es war kein Plan sondern schon Aktion!

Das wäre eine große Geldreform geworden.

Die Amerikaner haben da auch noch etwas nettes in ihrer Geschichte - die Wahrheit oder den wirklicher Auslöser ihres Unabhängigkeitkrieges!

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=10432869&forum_id=97589

Kommentar von Thomas am 29. Januar um 17:52 Uhr

Hm, de Mohrenschildt ist ein wirklich interessanter Name.
Im der Kurzbeschreibung des Buches “Visitation der Vernichtung” (ISBN-13: 978-3831122752) stehen so einige interessante Details über die “von Mohrenschildts”

SS-Hauptsturmführer Reinhold von Mohrenschildt z.B., Schloßbesitzer in Kaernten und Verbindungsmann Heinrich Himmlers, lebte während des zweiten Weltkriegs in Lublin, in der Villa von SS-Gruppenführer Odilo Globocnik, dem Erbauer und Betreiber des Lagers “Lublin”. Von Mohrenschildt soll bis heute nie für seine Verbrechen zur Verantwortung gezogen worden sein. Sein Cousin Georg von Mohrenschildt, (oder George de Mohrenschildt)ist wohl der den DaRockwilda mit dem “Kennedy Attentat” in Verbindung bringt, was in diesem Buch ebenfalls angesprochen wird.
Komisch das sich dieser bei solcher Verwandschaft als “russischer Exilant” bezeichnet;-) (ok, kann ja stimmen;-)
Außerdem wird dort auch die Verbindung der Nazionalsozialisten mit der Bush-Familie und deren Geschäfte erwähnt.

Ich denke wenn man wirklich an ALLE Informationen heran käme würden sich Kreise schließen die allen die Haare zu Berge stehen lassen würde.
Schade das man in vielem immer noch auf Spekualtionen und Vermutungen angewiesen ist. Aber besser als nichts:-)

Kommentar von Thomas am 29. Januar um 18:26 Uhr

Hm, de Mohrenschildt ist ein wirklich interessanter Name.
Im der Kurzbeschreibung des Buches “Visitation der Vernichtung” (ISBN-13: 978-3831122752) stehen so einige interessante Details über die “von Mohrenschildts”

SS-Hauptsturmführer Reinhold von Mohrenschildt z.B., Schloßbesitzer in Kaernten und Verbindungsmann Heinrich Himmlers, lebte während des zweiten Weltkriegs in Lublin, in der Villa von SS-Gruppenfuehrer Odilo Globocnik, dem Erbauer und Betreiber des Lagers “Lublin”. Von Mohrenschildt soll bis heute nie für seine Verbrechen zur Verantwortung gezogen worden sein. Sein Cousin Georg von Mohrenschildt, (oder George de Mohrenschildt)ist wohl der den DaRockwilda mit dem “Kennedy Attentat” in Verbindung bringt, was in diesem Buch ebenfalls angesprochen wird.
Komisch das sich dieser bei solcher Verwandschaft als “russischer Exilant” bezeichnet (ok, kann ja stimmen;-)
Außerdem wird dort auch die Verbindung der Nationalsozialisten mit der Bush-Familie und deren Geschäfte erwähnt.

Ich denke wenn man wirklich an ALLE Informationen heran käme würden sich Kreise schließen die allen die Haare zu Berge stehen lassen.
Schade das man in vielem immer noch auf Spekualtionen und Vermutungen angewiesen ist. Aber besser als nichts:-)

Kommentar von Lara am 29. Januar um 20:17 Uhr

Die englische Wikipedia schreibt zu dem das hier:

George de Mohrenschildt was born in Mozyr in Czarist Russia, near the border of Poland (his birthdate was April 4th, old-style Russian Julian calender). His wealthy father, Sergius Alexander von Mohrenschildt, an anti-Communist, was arrested and put in prison by the Bolsheviks shortly after the Russian Revolution. After being sentenced to life as an exile in Siberia, he managed to escaped with his family to Poland during the 1920s.
http://en.wikipedia.org/wiki/George_de_Mohrenschildt

Die englische ist wie immer besser als die deutsche Wikiprawda - konnt ich mir nicht verkneifen.

Aber dazu passt auch das hier:

http://www.labournet.de/branchen/auto/dc/ar/standardoil.html

Kommentar von Lara am 29. Januar um 20:18 Uhr

TEST

Gaby Weber, eine freie Journalistin, die in Argentinien lebt und die Verstrickungen von Mercedes Benz Argentinien (MBA) in die Fluchthilfe für Nazis - und mehr - untersucht hat, hat nach jahrelangen Recherchen (Deutschlandfunk) herausgefunden, dass Adolf Eichmann durch einen Tip eines MBA-Mitarbeiters festgenommen werden konnte und dass der Grund für die Festnahme nicht seine Beteiligung an der Tötungsmaschinerie der Nazis war, sondern sein Insiderwissen bezüglich eines geheimen Paktes zwischen Nazigrößen, der Erdölindustrie und der deutschen Industrie.

Das eher knapp gehaltene Feature von D’landfunk:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/feature/552647/

Ausführlicher ist die Zusammenfassung von Gaby Weber selbst hier:

Adolf Eichmann und William Mosetti. Der Pakt von Standard Oil mit den Nazis

Das LabourNet Germany hat in der Vergangenheit wiederholt über die Vorgänge bei Mercedes Benz Argentina berichtet, vor allem im Zusammenhang mit den Morden an den 14 kritischen Betriebsräten. Bei Mercedes Benz Argentina haben 1960 Adolf Eichmann und William Mosetti gearbeitet, der Kriegsverbrecher Eichmann unter falschem Namen und der US-Geheimdienstagent Mosetti als Generaldirektor. Der Mossad behauptet, Eichmann jahrelang gesucht und schließlich aus Argentinien nach Israel entführt zu haben. Gaby Weber kommt in ihrem Feature zu dem Schluß, dass das so nicht stimmen kann. Siehe dazu eine Zusammenfassung von Gaby Weber

Adolf Eichmann und William Mosetti. Der Pakt von Standard Oil mit den Nazis

Am 23. Mai 1960 gibt Premierminister David Ben-Gurion in der Knesset, dem israelischen Parlament, bekannt: “Adolf Eichmann befindet sich in israelischer Haft.” Einem der Hauptverantwortlichen der Judenvernichtung der Nazis konnte in Jerusalem der Prozeß gemacht werden. Eichmann wurde
wurde für seine Taten zur Verantwortung gezogen und 1962 hingerichtet. Niemand fragte mehr danach, ob Eichmann tatsächlich vom Mossad in Argentinien aufgespürt und entführt worden war.

Jahrelang recherchierte Gaby Weber in argentinischen Archiven, bei der US-Army und der CIA sowie in den Archiven von Standard Oil und Daimler Chrysler. Was sie dort fand legt, einen anderen Schluß nahe: Nicht der Mossad spürte Eichmann auf. Und er wurde auch nicht den Israelis
ausgeliefert, weil er den Holocaust organisiert hatte, sondern weil er wohl zu viel wußte.

Aber was wußte Eichmann? Die Spur führt zur US-Erdölindustrie, die schon vor dem Zweiten Weltkrieg mit den Nazis einen Pakt geschlossen hatte zur Eroberung der begehrten Ölquellen im Kaukasus. Und die Spur führt zu dem geheimnisvollen William Mosetti: Italiener, Offizier für Mussolini im Abessinien-Feldzug, US-Agent, ein Mann von Standard Oil, schließlich Generaldirektor von Mercedes Benz Argentina. In dieser Eigenschaft war er der Chef von Adolf Eichmann.

Vor kurzem hat der amerikanische Geheimdienst CIA Dokumente über den SS-Obersturmbannführer Eichmann freigegeben. Dokumente, die belegen, dass die CIA und der deutschen Bundesnachrichtendienst seinen Aufenthalt schon früh gekannt haben, aber jahrelang nichts unternommen hatten, um Eichmann festzunehmen. Fakten, die schon länger bekannt waren. Warum also hat die CIA diese Dokumente veröffentlicht?

Viel ist über Eichmann geschrieben worden, über den fanatischen Antisemiten, den gefühllosen Bürokraten, den Massenmörder. Drei Mossad-Agenten haben über seine Entführung aus Argentinien Bücher verfasst, wie sie ihn in Argentinien aufgespürt und nach Israel entführt haben. Nie aber hat jemand gefragt, ob diese Versionen richtig sind, ob das, was die Mossad-Agenten behaupten, auch stimmt.

Es gibt Indizien dafür, dass Eichmann nicht von Buenos Aires aus mit der El Al-Maschine ausgeflogen, sondern bei einer Zwischenlandung dem Mossad übergeben wurde, dass der Mossad Eichmann weder gesucht, noch ihn aufgespürt hat – und dass er den Israelis nicht ausgeliefert wurde, weil er den Holocaust organisiert hatte, sondern weil er zu viel wusste und anfing zu reden. Reden worüber? Was wusste Eichmann, was den Mächtigen gefährlich werden konnte? Und wer sind die „Mächtigen”? Gaby Weber suchte nach dem Motiv der Entführer und diese Suche führte sie in die Welt der Erölindustrie. Sie stieß bei jahrelangen Recherchen in vielen Archiven auf den Pakt von Standard Oil (heute Exxon Mobil) mit den Nazis, und fand Belege dafür, dass Adolf Eichmann fünf Jahre lang auf der Gehaltsliste von Standard Oil stand. Und gleichgültig, welche Spur sie verfolgte: sie landete immer bei einem geheimnisvollen Mann, dem Mann von Standard Oil:
William Mosetti. Offizier für Mussolini, US-Agent und Generaldirektor von Mercedes Benz Argentina. Kollege von Adolf Eichmann.

Wir empfehlen dazu ausdrücklich „Adolf Eichmann und William Mosetti“, ein Radio-Feature von Gaby Weber. Die Sendedaten: 18. Januar 2007: SWR 2, 20.03 Uhr; 23. Januar WDR 3, 22 Uhr; 26. Januar, Deutschlandfunk, 20.10 Uhr

http://www.labournet.de/branchen/auto/dc/ar/standardoil.html

Kommentar von ravi am 31. Januar um 12:06 Uhr

Beitrag von Lara ist in der tat sehr interessant .. MFG Ravi

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